Forschungsgruppe Innovationsexzellenz

LogoInno

1. Dimensionen des Innovationserfolgs

1. BÜCHLER/FAIX (FH Dortmund)
  • Unternehmenserfolg durch Innovationsexzellenz - das House of Innovation Excellence als Analyse und Entscheidungsinstrument für ein systematisches Innovationsmanagement ↓
    • Abstract

      Das regelmäßige Hervorbringen und Durchsetzen von Innovationen ist für Unternehmen in vielen Branchen eine entscheidende Voraussetzung, um dauerhaft hohe Markterfolge zu erzielen. Die häufig beträchtlichen Flopraten und Abbruchquoten von Innovationsprojekten in der unternehmerischen Praxis signalisieren allerdings, dass es sich hierbei um eine mit hohen Risiken behaftete und komplexe Aufgabenstellung handelt, die erhebliche Anforderungen an das gesamte Unternehmen stellt. Vielfach beklagen gerade kleinere und mittlere Unternehmen (KMU) fehlendes Know-how wie auch mangelnde Unterstützung beim Aufbau eines schlagkräftigen Innovationsmanagements.

      Der vorliegende Beitrag stellt mit dem House of Innovation Excellence ein von der Forschungsgruppe Innovationsexzellenz der Fachhochschule Dortmund entwickeltes Instrument vor, das von Unternehmen zur systematischen Analyse, Steuerung und Kontrolle ihrer Innovationserfolge verwendet werden kann. Es strukturiert die verschiedenen Aktivitäten, die in Unternehmen bei der Hervorbringung von Innovationen und ihrer Etablierung im Markt in einem Innovationsprozess vollzogen werden und verbindet sie mit den beeinflussenden internen und externen Situationsfaktoren. Mit seiner Funktion als umfassend und integrierend angelegter Bezugsrahmen erlaubt das House of Innovation Excellence den an der Bearbeitung von Innovationsproblemen Beteiligten das systematische Durchdenken, Analysieren und Bewerten der Konsequenzen für den Innovationserfolg, die von alternativen Aktivitätenkonstellationen im Innovationsprozess sowie internen oder externen Einflussfaktoren hierauf ausgehen. Somit wird die Entscheidungsfindung zur Verbesserung der Innovationsfähigkeit des Unternehmens und zur Gestaltung seiner konkreten Innovationsprojekte (und jeweils die Kommunikation der Beteiligten hierüber) nachdrücklich unterstützt.

      Der Beitrag stellt das House of Innovation Excellence zunächst in einer Übersicht vor, bevor dessen einzelne Ebenen und ihr Zusammenspiel näher charakterisiert werden. Für das gesamte Herausgeberwerk entsteht somit ein verbindender Rahmen für die thematischen Akzente der nachfolgenden Beiträge.

2. BÜCHLER/FAIX (FH Dortmund)
  • Strategien und Erfolgseinflüsse des Innovationsmanagements - Ergebnisse des InnoMonitor 2014 ↓
    • Abstract

      Die Forschungsgruppe Innovationsexzellenz der Fachhochschule Dortmund hat es sich zur Aufgabe gemacht, mit einem speziellen Blick auf die Bedingungslage im Westfälischen Ruhrgebiet der Frage nachzugehen, ob und inwieweit die Unternehmen in dieser Region mit ihren Innovationsaktivitäten erfolgreich sind und auf diese Weise zum wirtschaftlichen Strukturwandel beitragen. Aufbauend auf einer eingehenden Diagnose der Verhaltensweisen der Unternehmen und der Handlungsbedingungen im angesprochenen Raum werden an Unternehmen wie auch an die Institutionen im wirtschafts- bzw. technologiepolitischen Feld begründete Empfehlungen gerichtet, welche den Ausbau bedeutsamer Stärken sowie den Abbau von Schwächen in Bezug auf Aktivitäten und Bedingungsfaktoren betreffen.

      Zu diesem Zweck erfolgt bei den Unternehmen im Westfälischen Ruhrgebiet in Kooperation mit der IHK zu Dortmund eine regelmäßige Datenerhebung zu Strategien, Maßnahmen und Bedingungsfaktoren des Innovationsmanagements. Dieser IHK-InnoMonitor findet seine konzeptionelle Basis im House of Innovation Excellence, welches die verschiedenen Aktivitäten, die in Unternehmen bei der Hervorbringung und Durchsetzung von Innovationen vollzogen werden, strukturiert und sie mit den beeinflussenden internen und externen Situationsfaktoren verbindet. Die Anwendung dieses Ansatzes erlaubt den an der Bearbeitung von Innovationsproblemen Beteiligten die systematische Analyse und Bewertung der Konsequenzen für den Innovationserfolg, die von alternativen Konstellationen und Rahmenbedingungen des Innovationsprozesses ausgehen.

      Dieser Beitrag stellt wesentliche Befunde der Erhebungen zum IHK-InnoMonitor 2014 dar. Nach einer kurzen Darstellung der methodischen Grundlagen der Untersuchung wird insbesondere erörtert, welche Faktoren für den Erfolg innovierender Unternehmen in der angesprochenen Region verantwortlich sind – es liegt auf der Hand, dass diese im Mittelpunkt der Empfehlungen zur Verbesserungen der innovationsorientierten Handlungsgrundlagen von Unternehmen stehen müssen.

2. Innovationsprozess - Von der Idee zur Innovation

3. BÜCHLER (FH Dortmund)
  • Anforderungen an das Innovationsmanagement in einem dynamischen Marktumfeld ↓
    • Abstract

      Die Beschleunigung der globalen Wettbewerbsdynamik, die zu kürzeren Produktlebenszyklen und signifikanten Misserfolgsraten von Produktinnovationen beiträgt, erfordert von Unternehmen den Aufbau von Prozessen, die nicht nur einheitlich, integriert und ressourceneffizient konfiguriert sind, sondern zunehmend flexibel auf ein dynamisches Marktumfeld reagieren können. Dieser Flexibilisierungsanforderung begegnen Unternehmen mit dem Transfer agiler und resilienter Managementstrukturen auf den Innovationsprozess. Hierbei spielen die Modularisierung, Standardisierung, Automatisierung, Zentralisierung aber auch die Verlagerung oder Bündelung von Innovationsaktivitäten in Shared Service Organisationen eine zentrale Rolle. Dieser Beitrag zeigt die aktuellen Entwicklungen von führenden Unternehmen der Konsumgüterindustrie - einer der dynamischsten und innovationsintensivsten Branchen - auf und erarbeitet ein systematisches Verständnis einer neuen Generation von agilen und resilienten Innovationsprozessmodellen.

4. SCHROIFF (RWTH Aachen)
  • Speerspitzen-Innovation: Ein Prozessmodell für erfolgreiche konsumentenzentrierte Neuprodukte ↓
    • Abstract

      60-80% alle neu eingeführten Produkte sind ein Jahr später wieder aus den Regalen verschwunden - eine große Wertevernichtung für Unternehmen und Aktionäre und für Kunden eine große Enttäuschung. Dieser Beitrag beschäftigt sich mit Ursachen für die Logik dieses Misslingens und identifiziert zunächst zwei große Defizite auf der Unternehmensseite: mangelnde Konsumentenorientierung und unzureichende Prozesshygiene bei der Findung von profitablen Innovationen. Der Beitrag legt den Schwerpunkt auf den zweiten Faktor. Vorgeschlagen wird das „Speerspitzen-Modell“ als Denkansatz für eine Innovationssystematik. Dabei werden mehrere aufeinanderfolgende Wertschöpfungsschritte postuliert, die am Ende der Kette in konsumentenzentrierten Angebotskonzepten münden. Begonnen wird mit einer systematischen Erhebung von Consumer Insights mit Hilfe von „Learning Plans“. Dann wird das Material zu Ankerthemen verdichtet. Diese bilden den Ausgangspunkt für Aktivitäten im Rahmen einer „geleiteten Kreativität“, die zu einer Vielzahl an Ideen für neue Angebotskonzepte führen. Nach einer intensiven Selektion von Konzepten und ihrer Verbesserung werden die Angebotskonzepte schließlich einem finalen Konsumententest unterzogen.

5. PALUCH/Wittkop (RWTH Aachen/Hochschule-Ostwestfalen-Lippe)
    Instrumente der qualitativen Marktforschung als Werkzeuge des Innovationsmanagements
6. KOSTEN/KAUFFOLDT (Ritzenhoff AG)
  • Mehrdimensionale Zielgruppenanalyse als Grundlage für treffsichere Produktentwicklung und effiziente Markenführung – das Beispiel Ritzenhoff AG ↓
    • Abstract

      Im Markt für hochwertigen Designtrinkgläser sehen sich die Anbieter – wie in anderen Märkten auch – mit zunehmenden Anforderungen konfrontiert, wenn die Zielgruppen des Unternehmens effektiv angesprochen und eine Produkt- bzw. Innovationspolitik realisiert werden soll, die die Balance zwischen der Bewahrung etablierter strategischer Grundlinien und der Nutzung neuer, aktueller Angebotsformen aufrechterhält. Der Beitrag behandelt am Beispiel der Ritzenhoff AG die Entwicklung und Nutzung einer mehrdimensionalen Zielgruppenanalyse, die auf der Basis von Erkenntnissen aus der Lifestyle-Forschung und über soziale Milieus ein systematisches, prioritätengerechtes Vorgehen für eine treffsichere Produkt- und Markenpolitik erlaubt.

7. VOLKMANN (FH Köln)
  • Produktvariation im Spannungsfeld zwischen innovativen und kontinuitätsgerichteten Marktanforderungen ↓
    • Abstract

      Der vorliegende Beitrag behandelt die Produktvariation als bedeutsame strategische Handlungsalternative von Unternehmen im Bereich der Produktpolitik. Unter Rückgriff auf einen mehrdimensionalen Zielansatz, der z.T. gegenläufige Ziele der Unternehmen berücksichtigt, werden die Bedingungen herausgearbeitet, die für die Realisierung dieser Alternative sprechen. Der vorgestellte Entscheidungsprozess soll Unternehmen bei einer rationalen Abwägung der relevanten Handlungsalternativen unterstützen.

8. BÜCHLER/FAIX (FH Dortmund)
  • Vermarktung von Innovationen – Analyse und Konsequenzen produktbezogener Kontingenzfaktoren ↓
    • Abstract

      Erfolgreiche Innovationen leisten einen wesentlichen Beitrag zur Schaffung und Verteidigung überlegener Wettbewerbspositionen. Allerdings scheitern die Mehrzahl aller Markteinführungen von Innovationen und die Ursachen für die hohen Misserfolgsraten verlangen eine differenzierte Betrachtung der Vermarktungsinstrumente in Abhängigkeit des Neuheitsgrades. Dabei scheint eine Differenzierung des Neuheitsgraden hinsichtlich der Marken- und Produkteigenschaften besonders lohnend. In diesem Sinne erarbeitet dieser Beitrag eine Differenzierung der Positionierungs-, Preis-, Vertriebs- und Kommunikationspolitik in Abhängigkeit des Neuheitsgrades und eine Anpassung der Timingstrategien im Rahmen der Markteinführung für den innovationsorientierten Vermarktungsmix bei unterschiedlichen Marken- und Produktinnovationskonstellationen. Die Ergebnisse werden an einem Beispiel aus der Konsumgüterindustrie illustriert.

3. Innovationsressourcen: Organisation, Kultur, Voraussetzungen

9. SCHLAPFNER / LESNER (Innosquared)
  • Überleben in der Wildnis: Die Entwicklung innovativer Initiativen in Unternehmen ↓
    • Abstract

      Initiativen sind elementare Bausteine des Innovationsgeschehens und der Innovationsfähigkeit von Unternehmen. Ein besseres Verständnis davon, wie sich solche Initiativen in der intraorganisationalen Ökologie eines Unternehmens von der Idee bis zur, im Idealfall, Institutionalisierung entwickeln – oder in anderen Worten in der „Unternehmenswildnis“ überleben, ist für Forscher wie Manager, die sich mit dem Thema Innovation in Unternehmen beschäftigen, gleichermaßen von Bedeutung. Auf Grundlage einer umfassenden, fallstudienbasierten Untersuchung in einem großen, multinationalen Unternehmen und der theoretischen Brille einer mikroevolutionären Perspektive wird in diesem Beitrag ein Denkrahmen zur Entwicklung von Initiativen entworfen und grundlegende Determinanten und Praktiken für das Überleben von Initiativen in Unternehmen identifiziert. Die gewonnenen Einblicke in die bisher nur teilweise verstandenen Dynamiken der Entwicklung von Initiativen in einem organisatorischen Kontext werden nachfolgend vor dem Hintergrund bestehender Erkenntnisse relevanter Forschungsströmungen diskutiert.

10. FAIX (FH Dortmund)
  • Koordination zwischen Marketing und F&E – Empirische Analyse auf Basis der Erhebungen des IHK-InnoMonitor 2014 ↓
    • Abstract

      Die Zusammenarbeit zwischen absatzorientierten (z. B. Marketing, Vertrieb) und forschungsorientierten Unternehmenseinheiten (insbesondere Forschung und Entwicklung (F&E) verstanden als Aktivitäten zur Erzielung neuen technischen Wissens) kann auf vielfältige Weise zur Entstehung, Verteidigung und Erneuerung der Wettbewerbsvorteile eines Unternehmens beitragen. Insbesondere bei der erfolgreichen Realisierung von Produktinnovationen nimmt eine reibungslose Abstimmung der angeführten Funktionen zweifelsfrei eine Schlüsselrolle ein. Der folgende Beitrag stellt die Erkenntnisse vor, die sich in Bezug auf die Intensität der Koordination zwischen Marketing und F&E aus der empirischen Erhebung zum IHK-InnoMonitor 2014 ergeben.

11. GOCHERMANN (Lotse GmbH)
  • KMU als erfolgreiche Akteure in Innovationsnetzwerken - Anforderungen an die Gestaltung von Organisationsstruktur und -kultur ↓
    • Abstract

      Kleine und mittlere Unternehmen (KMU) erfüllen die Voraussetzung zur Mitarbeit in Unternehmensnetzwerken besonders gut und wirken seit Jahren verstärkt auch in Innovationsnetzwerken mit. Voraussetzungen und Erfolgsfaktoren werden anhand von empirischen Untersuchungen herausgearbeitet sowie die Art und Weise der Netzwerkeinbindung von KMU beschrieben. Dabei zeigt sich, dass neben den allgemeinen Erfolgsfaktoren wie Vertrauen, Freiwilligkeit und Gleichberechtigung insbesondere dem Erfolgsfaktor professionelles Netzwerkmanagement eine bedeutsame Rolle zukommt. Das Netzwerkmanagement muss sowohl das übergeordnete Netzwerkziel erreichen, als auch die Randbedingungen dafür setzen, dass die teilnehmenden KMU ihre individuellen Ziele erreichen können, damit Netzwerkzufriedenheit und Netzwerkbindung entstehen. Die Mitwirkung in Netzwerken scheint auch eine Rückkopplung auf die teilnehmenden Unternehmen zu haben. Bei gut funktionierenden Netzwerken löst dies einen Zusatznutzen in den beteiligten Unternehmen aus.

12. FAIX (FH Dortmund)
  • Stärkung der Beziehung zwischen Wirtschaft und Wissenschaft – Ein systematischer Ansatz zur Gestaltung des Technologietransfers aus Sicht außeruniversitärer Forschungseinrichtungen ↓
    • Abstract

      Die Förderung von Innovationen ist unbestritten ein aktuelles, wichtiges Ziel für viele Volkswirtschaften. Hierbei steht – unter anderem – eine engere Zusammenarbeit zwischen innovierenden Unternehmen einerseits und Forschungseinrichtungen (aus dem außeruniversitären und dem Hochschulsektor) andererseits im Mittelpunkt des Interesses. Forschungsergebnisse sollen schneller und nachdrücklicher von Unternehmen genutzt werden, um über Innovationen (neue Produkte oder Verfahren) der Volkswirtschaft zu mehr Wachstum und Wohlfahrt zu verhelfen. Gegenwärtig suchen verschiedene wirtschafts- und technologiepolitische Initiativen dieses Anliegen gezielt zu fördern: So soll etwa die Hightech-Strategie der Bundesregierung die wissenschaftlichen und umsetzungsorientierten Akteure in der Volkswirtschaft stärker verbinden, um die marktliche Nutzung von Forschungsresultaten zu intensivieren. In diesem Kontext ist es von grundsätzlicher Bedeutung, dass Unternehmen und Forschungseinrichtungen wechselseitig ein besseres Verständnis über die Anforderungen und Arbeitsweisen ihrer potenziellen Partner gewinnen und ihre jeweiligen absorptiven Kapazitäten vertiefen. Eine anforderungsgerechte Gestaltung des Technologietransfers mit situativ abgestimmten Vorkehrungen und Instrumenten an der Schnittstelle zwischen Forschung und wirtschaftlicher Anwendung ihrer Ergebnisse nimmt hierbei eine Schlüsselstellung ein. In der aktuellen Reformdiskussion des Forschungssystems wird dessen Stärkung und nachdrückliche Integration in die Aktivitäten von Forschungseinrichtungen gefordert. Der vorliegende Beitrag nimmt primär die Perspektive von außeruniversitären Forschungseinrichtungen ein und unterstützt die These, dass eine zweckmäßige Ausrichtung des Technologietransfers durch Nutzung eines systematischen, ganzheitlichen angelegten Ansatzes geschehen sollte, der konsequent Erfolgspotenziale für Forschungseinrichtungen schafft. Hierdurch können bessere Zugänge zu Unternehmen als Partnern und eine weitere Stärkung der Beziehung zwischen Wirtschaft und Wissenschaft erzielt werden. Der Artikel nimmt u.a. auf Erfahrungen aus dem vom BMBF geförderten Projekt „Enabling Innovation“ (Verbundprojekt zwischen der Rheinischen Fachhochschule Köln und dem Deutschen Zentrum für Luft- und Raumfahrt (DLR), Januar 2009 bis Juli 2012) Bezug, das die Einflussgrößen der Innovationsfähigkeit von außeruniversitären Forschungseinrichtungen untersuchte.

13. BRENSCHEIDT (IHK)
  • IHK zu Dortmund: Förderung von Innovationen als permanente Aufgabe ↓
    • Abstract

      In Regionen, die (wie das Westfälische Ruhrgebiet) gegenwärtig einen intensiven Strukturwandel erleben, benötigen die Unternehmen leistungsstarke Partner im Bereich der Informationsbereitstellung, Kontaktvermittlung und Beratung sowie als Unterstützer bei der Bereitstellung einer angemessenen Infrastruktur. Der Beitrag beleuchtet vor diesem Hintergrund die Rolle der IHK zu Dortmund mit ihren vielfältigen Aktivitäten und Initiativen.